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Kovacevic Goran
 
Telefon: 0041/71/27 92 455; 0041/79/60 50 556

Lehrfächer: Akkordeon, Didaktik des ZKF Akkordeon
Ensemble/Kammermusik

Am VLK seit: 1999

 
Biografie
1991-96 Dipl. Studium an der staatl. Hochschule für Musik, Trossingen; 1996-99 Aufbaustudium "Künstl. Ausbildung" an der staatl. Hochschule für Musik, Trossingen
 
Quartett Tango Nuevo, Quartett Jazz-Balkan-Zigeunermusik; div. Soloprogramme; Moderne, Barock, Klassik;
 
www.goran-kovacevic.com
(Konzerttermine, Veranstaltungen rund um das Akkordeon)
 
 
Goran Kovacevic wurde 1971 in Schaffhausen geboren und erhielt seinen ersten Akkordeonunterricht von Mutter Mara im Alter von sechs Jahren.

Von 1991-99 studierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen bei Prof. Hugo Noth, nach dem Grundstudium 96, im Aufbaustudium "Künstlerische Ausbildung". Meisterkurse bei S. Hussong (Salzburg), I.Battiston (Florenz), F.Lips (Moskau), I.Koval (Weimar), und J.Macerollo (Toronto), ergänzten seine künstlerische Ausbildung.

Goran Kovacevic ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. So gewann er 1984 den 2. Preis beim Internationalen Akkordeonfestival in Paris. 1991 und 93 gewann er den 1. Preis beim Coupe Suisse de l' Accordeon und wurde 1994 1. Preisträger der Internationalen Sommerakademie "Mozarteum" in Salzburg. 1995 erhielt Goran Kovacevic ein Stipendium der Kunstförderung der Stadt Schaffhausen, 1997 wurde ihm der DAAD-Preis verliehen, eine Auszeichnung für besonders herausragende Leistungen und bemerkenswertes soziales Engagement.

Als Solist und Kammermusiker in verschiedenen Besetzungen gibt er Konzerte im In-und Ausland und war in Freiburg, Essen, Frankfurt, München, St.Gallen, Basel und Zürich in Sinfonieorchestern tätig wo er in Oper-und Theaterproduktionen mitgewirkt hat.

1999 war Goran Kovacevic Gastmusiker der Bregenzer Festspiele mit den Wiener Symphonikern, und konzertierte mit dem Zürcher Kammerorchester in Basel und Zürich.
An der Expo 2000 in Hannover wirkte Goran Kovacevic im Klangkörper Schweiz mit, und gab mit dem Münchner Ensemble "piano possibile" ein Konzert im Deutschen Pavillon.
2002 trat er an der Expo 2002 in Murten auf.
Sein Repertoire umfasst Klassik, Moderne, Virtuose U-Musik, Folklore, Jazz und Tango-Nuevo. Rege Jurorentätigkeit beim Coupe Suisse de l'Accordeon, Prima La Musica, Fachexperte an der Jugendmusikschule Zürich, Hochschule für Musik und Theater, Biel. Dozent an Lehrerfortbildungen in Vorarlberg und Tirol. Seit 1999  Professor für Akkordeon am  Vorarlberger Landeskonservatorium.
 

Discographie
1998 - "Atmosphere de concert", Solo-Akkordeon, Trossingen
1999 - "Griechische Passion", Wiener Symphoniker, Bregenz
2001 - "Havanna Feelings", Argelia Fragoso, München
2002 - "Klangkörperklang", Radio DRS, Zürich
2002 - "Märchenmusikreise", Siemen Rühaak, Duo WoMan, Wil
2002 - "Pura Emocion", Tango Nuevo Sin Embargo, Götzis
2003 - "Musik und Migration", Zigeunermusik Boemi, St.Gallen 
2003 - "Pearls", Violine et Accordeon en concert, St.Gallen
2003 - "Joy Mama", Puszta Company, Zürich
2004 - "Märchenmusikreise II", Siemen Rühaak, Duo WoMan, St.Gallen
 
 
Studien
1987-91
Ausbildung zum Akkordeonlehrer, Musikschule Lobsiger Schaffhausen, Musikkonservatorium Winterthur
 
1991-96
Grundstudium, Staatl. Hochschule f. Musik Trossingen (D)
 
1996-99
Aufbaustudium, Künstlerische Ausbildung, Staatl. Hochschule f. Musik Trossingen (D)
 

Meisterkurse
1991 - Friedrich Lips, Moskau
1993 - Ivan Kowal, Weimar
1994 - Stefan Hussog, Salzburg
1997 - Joseph Macerollo, Toronto
1998 - Ivano Battiston, Florenz
 

Konzerte
Als Solist und Kammemusiker in verschiedenen Besetzungen in der Schweiz, Deutschland, Italien, Oesterreich, Spanien, Frankreich, Jugoslawien, Holland, Schweden und Kanada
 

Opern
1994-97 
"Die Verurteilung des Lukullus"
Musik: Paul Dessau
Theater-und Philharmonie
Aaltotheater Essen
 
1996
"Narrow Rooms" UA
Musik: Alexander Strauch
Münchner Bachsolisten
Akademietheater München
 
1997
"La strada della vita" UA
Musik: Andra Cavallari
Kammeroper Frankfurt
 
1999"Griechische Passion"
Musik: Bohuslav Martinu
Wiener Symphoniker
Bregenzer Festspiele
 
2000
"Tod der Hasen" UA
Musik: Klaus Schedl
Ensemble piano possibile
Prinzregententheater München

"Eine Feierstunde" UA
Musik: Volker Nickel
Ensemble piano possibile
Prinzregententheater München

2001
"Ubu cocu" UA
Musik: Gerard Zinsstag
Sinfonieorchester
Tonhalle St.Gallen

2002
"La serva padrona"
Musik: G.B. Pergolesi
Camerata Wilensis
Tonhalle Wil
Stadttheater Chur
 

Musiktheater
1998
"Brainwalker" UA
Musik: Klaus Schedl
Ensemble piano possibile
Kammerspiele München

2000
"Staatstheater"
Musik: Mauricio Kagel
Ensemble piano possibile
Expo Hannover, Deutscher Pavillion
 
"Klangkörperklang" UA
Musik: Daniel Ott
Klangkörper Schweiz
Expo Hannover, Schweizer Pavillion
 
2002
"Libretto"
Expo 02
Murten
 
2002
"Märchenmusikreise"
Duo WoMan 
Siemen Rühaak
 

Orchesterkonzerte
1995
"Sinfonie X"
Musik: Dieter Schnebel
Sinfonieorchester, Recklinghausen
 
1996
"...bei den Dingen bei sich..." UA
Musik: Andreas Stahl
Sinfonieorchester, Freiburg
 
1997
"Stille und Umkehr"
Musik: B.A. Zimmermann
Thater- und Philharmonie, Essen
 
2000
"Kinderkonzert"
Musik: W.R.Plötz
Zürcher Kammerorchester
Casino Basel
Tonhalle Türich
 

Preise - Auszeichnungen
1989
1. Preis Internationaler Balkanmusikwettbewerb in Barcelona
 
1991
1. Preis Coupe Suisse de l'Accordeon
 
1993
2. Preis Internationaler Akkordeonwettbewerb in Klingenthal,
1. Preis Coupe Suisse de l'Accordeon
 
1994
1. Preis der Int. Sommerakademie Mozarteum in Salzburg
 
1996
Stipendium der Stadt Schaffhausen
 
1997
DAAD-Preis, Bonn
 
1998
1. Preis Internationaler Balkanmusikwettbewerb in Malmö