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Bargin Nolwenn 

E-Mail: nolwenn.bargin@vlk.snv.at

Lehrfächer: Querflöte

Am VLK seit: 2017

 
Biografie
Die französische Flötistin Nolwenn Bargin erhielt im Alter von 8 Jahren ihren ersten Flötenunterricht. Mit 19 wurde sie in die Klasse von Jean-Claude Gérard an der Musikhochschule Stuttgart aufgenommen. Fünf Jahre später erlangte sie ihr Diplom und wurde im Anschluss in der Solistenklasse von Davide Formisano aufgenommen, wo sie 2010 ihr Studium mit höchster Auszeichnung beendete.

Als aktuell stellvertretende Soloflötistin beim Musikkollegium Winterthur, tretet Nolwenn Bargin auch solistisch auf. Nennenswert ist ihr Auftritt mit dem Konzert von C.P.E. Bach in A-Dur in der Stadtkirche Winterthur. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Lise de la Salle, Nicolas Altstaedt, Cäcilia Chmel, Ian Bostridge und Simone Keller. Seit der Gründung des Ensemble Metropolis im Jahr 2015, spielt sie im Musikwerk Luzern Konzertreihen mit.

Parallel investiert Nolwenn Bargin viel Zeit und Elan in die Ausbildung von Jugendlichen und Studenten. Seit 2010 ist sie Flötenlehrerin an der Jugendmusikschule Winterthur und seit September 2017 leitet sie eine Flötenklasse am Vorarlberger Landeskonservatorium  in Feldkirch.

Ihre Orchesterlaufbahn begann sie mit Jugendorchestern. Sie spielte im Festivalensemble der Bachakademie Stuttgart unter dem Dirigat von Helmuth Rilling. Mit 21 spielte sie als Soloflötistin unter Christoph Eschenbach im Orchester des Schleswig-Holstein Musik Festival, wo sie Mitglied war.

Ihr erster Zeitvertrag bekam sie 2004 von der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Es folgten Verträge mit dem Gürzenich Orchester in Köln und Teatro alla Scala in Mailand, wo sie unter Dirigenten wie Pierre Boulez, Riccardo Chailly oder Gustavo Dudamel spielte.

2008 wurde ihr ein Vertretungsvertrag vom Orchestre Philharmonique de Strasbourg angeboten, den sie für ein Jahr übernahm, bevor sie das Probespiel im Musikkollegium Winterthur gewann. Von den Berliner Philharmoniker als Aushilfe eingeladen, spielte sie unter Dirigenten wie Mariss Jansons, Bernhard Haitink und Herbert Blomstedt, oder in der Oper Zürich unter Dirigenten wie Fabio Luisi, David Zinman und Nello Santi.