Martin Tröndle

Keanote-Speaker beim Symposium Musik und Gesellschaft

Theater, Konzerthäuser, Opern und Museen könnten ihre Besucherzahl nahezu verdoppeln, wenn sie sich stärker an deren Erwartungen und Bedürfnissen orientierten. Das sagt der Kulturwissenschaftler Professor Dr. Martin Tröndle, Inhaber des WÜRTH Chair of Cultural Production an der Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen. „Enormes Potential liegt insbesondere im Kreis der bisherigen Selten- und Nichtbesucher, die immerhin mehr als die Hälfte der bundesdeutschen Bevölkerung stellen“, erklärt Tröndle. In seinem Vortrag „Nicht-Besucherforschung. Audience development für Kultureinrichtungen“ gibt er Empfehlungen, wie diese bislang weitgehend unerforschte Gruppe zu erreichen ist.

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